Prägeausstecher Hirsch – 8cm

4,95 

 

 

  • Material: Edelstahl – rostfrei
  • spülmaschinengeeignet
  • in verschiedenen Motiven erhältlich
  • Größe: 8 cm
  • Zum Ausstechen von Teig, Fondant oder Marzipan. Auch geeignet zum Basteln oder Modellieren mit bspw. Knetmasse, Salzteig oder Fimo.
Diese Ausstechform wurde mit viel Liebe zum Detail entwickelt. Zu den fein ausgearbeiteten Konturen kommt nun noch die Prägung auf den Plätzchen dazu, dadurch wirken sie noch viel plastischer und sind auch ohne große Verzierungen wunderschön. Oder man nutzt die Prägelinien beim Verzieren.
Die Ausstechformen eignen sich zudem zum Basteln und Ausstechen von Modelliermasse (z. B. Wachs, Knetmasse, Ton/Keramik u.v.m.).
Die Ausstechformen sind aus Edelstahl gefertigt und ist rostfrei, spülmaschinenfest, lebensmittelecht. Außerdem wurden sie punktgeschweißt. Sie erkennen Edelstahl an seiner polierten und glänzenden Oberfläche. Edelstahlausstecher können zum Ausstechen von Teig genutzt werden, aber auch im Bastel- und Hobbybereich zur Formung von Knete, Salzteig oder für Filzarbeiten zum Seifen- oder Kerzengießen.
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Beschreibung

Ausstecher machen schlau

 

Die Hirsche (Cervidae) oder Geweihträger sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Die Familie umfasst mehr als 80 Arten, von denen unter anderem der Rothirsch, der Damhirsch, das Reh, das Ren und der Elch auch in Europa verbreitet sind. Darüber hinaus kommen Hirsche in AsienNord- und Südamerika und mit einem Vertreter in Afrika vor. Markantestes Kennzeichen der Hirsche sind die an Gestalt variantenreichen, meist nur von den Männchen getragenen Geweihe, die jährlich abgeworfen und neu gebildet werden. Die hauptsächliche Nahrung der Tiere besteht aus Pflanzen, wobei weiche und harte Pflanzenteile im unterschiedlichen Maß konsumiert werden. Reine Grasfresser wie bei den Hornträgern kommen bei den Hirschen aber nicht vor, was mit der Ausbildung des Geweihs zusammenhängt. Das Sozialverhalten der Tiere ist sehr unterschiedlich und reicht von einzelgängerischen Individuen bis zur Bildung großer, weit umherwandernder Herden. Die Fortpflanzungsphase ist von charakteristischen Dominanzkämpfen geprägt.

Die systematische Einteilung der Hirsche war und ist Gegenstand zahlreicher Debatten. Häufig wurde eine Aufteilung in mehrere Unterfamilien vorgeschlagen. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erkannte man, dass sich die Hirsche auf anatomischen Weg in zwei große Gruppen einteilen lassen, wovon eine mehr oder weniger auf Eurasien, die andere auf Amerika beschränkt ist. In jüngerer Zeit konnte durch molekulargenetische Analysen diese Zweiteilung untermauert werden. Die Stammesgeschichte der Hirsche reicht bis in das Untere Miozän vor rund 20 Millionen Jahren zurück. Die frühesten Formen unterschieden sich aber teilweise deutlich von den heutigen Arten und wechselten ihre Stirnwaffen höchstwahrscheinlich nicht in einem jährlichen Zyklus. Das heutige Erscheinungsbild und Verhalten bildete sich erst im weiteren Verlauf des Miozän heraus.  CC-BY-SA-Lizenz

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