Klassiker Renault 4, Spritzgussauto 1:34

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Renault 4, das Kult- Fahrzeug, als Spritzguss-Modell mit Rückzugantrieb.

Maße: L11,5 x B5 x H5 cm

Für Kinder ab 3 Jahren

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Beschreibung

Der Renault 4 (kurz „R4“, in Frankreich „Quatrelle“ ist ein Kleinwagen von Renault, der von Sommer 1961 bis Ende 1992 hergestellt wurde.

Er war das erste Großserienfahrzeug in Kompaktbauweise mit einteiliger, oben angeschlagener Heckklappe (fünfte Tür) und der erste Renault-Pkw mit Frontantrieb.

Der am Markt sehr erfolgreiche Wagen wurde während der Produktionszeit von 31 Jahren über acht Millionen Mal verkauft.

Am 28. August 1961 präsentierte Renault sein internes Projekt R1120, das erst 1965 offiziell in Renault 4 umbenannt wurde, der französischen Presse als preisgünstigen Pkw.

Die sehr einfache, aber funktionsgerechte Konstruktion mit planer Verglasung, Blechformgebung ohne größere Ziehtiefen, ebenem Wagenboden und sehr einfacher Ausstattung ermöglichte nicht nur eine kostengünstige Produktion, sondern auch eine geringe Fahrzeugmasse.

Auf der IAA in Frankfurt am 21. September 1961 war der Renault 4 ein „Messestar“.

Nach dieser Pressemitteilung fuhren 200 weiße Renault 4 am Eiffelturm in Paris vorbei, damals eine für Renault bemerkenswerte Marketingmaßnahme.

Im August 1967 wurde der Renault 4 erstmals modifiziert. Die äußerlichen Änderungen umfassten einen neuen eloxierten Alu-Kühlergrill mit Mittelstrebe, dessen breitere Einfassung die Scheinwerfer einbezog, daran war er sofort zu erkennen.

Der Renault-Rhombus war links in der Strebe angebracht. Die Sitzbänke erhielten Polsterungen. Die wichtigste Neuerung war das Vierganggetriebe statt des Dreiganggetriebes. Geschaltet wurde weiterhin mit einer „Krückstockschaltung“, auch „Revolverschaltung“ genannt, da das Getriebe vor dem Motor eingebaut war.

Im Herbst 1974 erhielten die Renault 4-Modelle, ähnlich wie der größere Renault 16, einen schwarzen Plastikgrill. Das Renault-Signet, der Rhombus, befand sich nun wieder zentral im Kühlergitter.

Seinen internationalen Erfolg verdankte der Renault 4 dem Umstand, dass er sehr preiswert, praktisch und vielseitig, im Kraftstoffverbrauch sparsam und mechanisch robust war. Nicht nur Studenten und junge Familien schätzten den R4, sondern auch die spanische Guardia Civil und die französische Gendarmerie verwendeten den R4 als Dienstfahrzeuge bis weit in die 1990er Jahre.

Kritisiert wurde der R4 wegen seines mangelhaften Korrosionsschutzes – die Hohlprofile des Plattformrahmens rosteten von innen her durch, wenn der Neuwagen nicht durch Hohlraumversiegelung geschützt war. Auch die Verarbeitungsqualität ließ zeitweilig (je nach Montageort) zu wünschen übrig.

Zusätzliche Information

Farbe

beige, gelb, rot, blau

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